nach 1945
Neue Höhenflüge: die Brauerei nach 1945
1948
Löwenbräu nimmt erstmals nach dem Krieg seine Export-Aktivitäten wieder auf, erstes Exportland ist die Schweiz.
1950
Der mechanische Löwe brüllt zum ersten Mal auf dem Oktoberfest.
1954
Das seit September 1952 bestehende Brüllverbot für den mechanischen Löwen über dem Löwenbräuzelt auf der Wies'n wird wieder aufgehoben.

- Sudhaus (Foto 1974)
1970/71
Löwenbräu braut mehr als 1,5 Millionen Hektoliter Bier im Jahr.
1974
Erste Lizenzverträge mit den USA und England werden abgeschlossen. Löwenbräu baut seine internationale Präsenz stetig aus und ist heute in über 50 Ländern vertreten. Löwenbräu Bier gelangt auf zwei Wegen in alle Welt. Entweder durch den direkten Export von Bier, das in München gebraut wird, oder das Bier wird von Lizenznehmern in den jeweiligen Ländern gebraut – streng nach den Regeln des deutschen Reinheitsgebots. Laufende Produktionskontrollen durch Spezialisten von Löwenbräu garantieren auch in diesem Fall die gleichbleibend hohe Qualität. Weltweit ein echtes Löwenbräu!
1997
Um auf dem globalisierten Markt erfolgreich zu bestehen, schließen sich die Münchner Traditionsbrauereien Löwenbräu und Spaten zusammen.
2000
Die Weichen für das neue Jahrtausend werden gestellt. Durch Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte und Stärken der Marke sowie gleichzeitigem Ausbau der internationalen Aktivitäten bleibt Löwenbräu weiterhin auf Erfolgskurs.

- Löwenbräu AG und Spaten-Franziskaner-Bräu KGaA (Luftbild 2000)

- Verbindungssteg zwischen Löwenbrauerei und Spatenbrauerei.
seit 2004
Seit dem 1. Oktober 2004 gehört die Spaten-Franziskaner-Löwenbräu-Gruppe zu InBev. Mit rund 200 Bier-Marken ist InBev das größte Brauerei-Unternehmen der Welt und beschäftigt über 85.000 Mitarbeiter in mehr als 140 Ländern.
Dabei wird auf die Eigenständigkeit der Marken und deren Verwurzelung in den jeweiligen Regionen großer Wert gelegt:
Löwenbräu. Ein Bier wie Bayern.


